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Bilddatei

Eine Bilddatei ist eine Form, binär codierte Daten elektronisch zu speichern; der Inhalt der Datei wurde entweder digital errechnet (vgl. berechnetes Bild), oder durch Analog-Digital-Wandlung digitalisiert und kann daher vom menschlichen Betrachter unmittelbar weder als Bild erkannt, noch als Text gelesen werden (vgl. Textdatei).

Zur Visualisierung wird ein Gerät benötigt, das den Inhalt wieder in analoge Daten zurückwandelt (sog. Digital-Analog-Wandlung); ein solches Gerät ist der Computer, der mit Hilfe einer Bildbetrachtungssoftware das Bild am Monitor visualisieren kann.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen einer Rastergrafik, die aus Bildpunkten (Pixeln) zusammengesetzt ist, und einer Vektorgrafik, die mit grafischen Primitiven beschrieben wird. Daneben werden verschiedene Grafikformate zur Speicherung der Bilddateien verwendet, beispielsweise JPEG, GIF, PNG, TIF oder das Rohdatenformat (RAW-Format) für Rastergrafiken bzw. WMF, EPS, CDR oder SVG für Vektorgrafiken. Bei Bilddateien einer Digitalkamera handelt es sich immer um Rastergrafiken.

Grafikformate

JPEG ([dʒeɪpɛɡ]) ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

Die JPEG-Norm beschreibt lediglich Bildkompressionsverfahren, legt aber nicht fest, wie die so entstandenen Daten gespeichert werden sollen. Gemeinhin werden mit „JPEG-Dateien“ oder „JPG-Dateien“ Dateien im Grafikformat JPEG File Interchange Format (JFIF) bezeichnet. JFIF ist jedoch nur eine Art, JPEG-Daten abzulegen; SPIFF und JNG sind weitere, wenn auch wenig gebräuchliche, Möglichkeiten.

Portable Network Graphics (PNG [pɪŋ], engl. portable Netzwerkgrafik) ist ein Grafikformat für Rastergrafiken mit verlustfreier Bildkompression. Es wurde als freier Ersatz für das ältere, bis zum Jahr 2004 mit Patentforderungen belastete Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. PNG unterstützt neben unterschiedlichen Farbtiefen auch Transparenz per Alphakanal.

Das PNG-Format hatte nie Patentbeschränkungen, wie dies bei GIF bis 2004 durch Verwendung des LZW-Algorithmus der Fall war.  Jeder Softwarehersteller konnte daher ohne Zahlung von Lizenzkosten Programme veröffentlichen, die PNG lesen und schreiben. Das kam insbesondere Anbietern von kostenlosen Programmen zugute. Es ist ein universelles, vom World Wide Web Consortium (W3C) anerkanntes Format und wird von allen modernen Webbrowsern unterstützt.

PNG wurde jedoch bewusst ohne Animationsfähigkeit wie bei GIF entworfen, da hierfür ein eigenes Format (MNG) entwickelt werden sollte. Die beiden Formate sollten dann zusammen GIF vollständig ersetzen; dazu kam es jedoch bis heute nicht. MNG ist weder W3C-Empfehlung noch ISO-Standard und wird von den meisten Webbrowsern nicht unterstützt. Mit APNG wurde unabhängig von den PNG- und MNG-Entwicklerteams ein alternatives Animationsformat geschaffen, das auf PNG basiert.

GIF ([dʒɪf] oder [gɪf]) für Graphics Interchange Format (engl.

Grafikaustausch-Format) ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 (= 28) verschiedene Farben pro Einzelbild). Darüber hinaus können mehrere Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von geeigneten Betrachtungsprogrammen wie Webbrowsern als Animationen interpretiert werden. Ein heute nicht mehr gebräuchlicher weiterer Name des Formates ist GIFF (Graphics Interchange File Format).

Bei GIF sind die Farbinformationen in einer Farbtabelle (auch Farbpalette genannt) abgelegt. Diese kann bis zu 256 verschiedene Einträge enthalten, die frei aus 2563 ≈ 16,7 Millionen möglichen Farbwerten auswählbar sind. Als das Bildformat vorgestellt wurde, war dies keine wesentliche Einschränkung, da Hardware, mit der man mehr Farben anzeigen konnte, wegen der sehr hohen Kosten kaum verbreitet war. Für typische Zeichnungen, Cartoons, Schwarz-Weiß-Fotografien und ähnliches sind 256 Farben oder Graustufen in der Regel auch heute noch ausreichend. Komplexere Bilder wie zum Beispiel Farbfotos oder Zeichnungen mit Farbverläufen müssen demzufolge vor der Speicherung auf 256 Farben oder weniger reduziert werden (Farbquantisierung). Die so entstandenen Farbstufen oder Dithering-Effekte sind besonders bei großen Bildern störend sichtbar.

Ab GIF89a kann ein Farbeintrag in der Palette als transparent definiert werden. Dadurch kann man an beliebigen Stellen die jeweilige Hintergrundfarbe durchscheinen lassen und den Eindruck erwecken, ein GIF-Bild hätte eine nicht rechteckige Form. Teiltransparenz (Alpha-Transparenz) wie bei PNG ist damit aber nicht möglich: ein Pixel kann nur entweder „voll sichtbar“ oder „komplett durchsichtig“ sein.

Die maximale Größe von GIF-Bildern beträgt 65.535×65.535 Pixel, also etwa 4.294 Megapixel.

JPEG 2000 

JPEG 2000 ist ein Grafikformat für Rastergrafiken mitBildkompression, wie z. B. auch PNG oder GIF (ISO-Standard 15444), das auf der diskreten Wavelet-Transformation (DWT) beruht. Wie das bekannte JPEG ist es von der Joint Photographic Experts Group herausgegeben. JPEG 2000 beherrscht sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Komprimierung. Mit dem Standard lassen sich sehr gute Komprimierungsraten für verlustbehaftet zu speichernde, fotoähnliche Bilder erreichen. Das Format kann eine Reihe von Metadaten aufnehmen, die das Verwalten und Auffinden von Bildern im Internet erleichtern.

JPEG 2000 ist ein Grafikformat für Rastergrafiken mit Bildkompression, wie z. B. auch PNG oder GIF (ISO-Standard 15444), das auf der diskreten Wavelet-Transformation (DWT) beruht. Wie das bekannte JPEG ist es von der Joint Photographic Experts Group herausgegeben. JPEG 2000 beherrscht sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Komprimierung. Mit dem Standard lassen sich sehr gute Komprimierungsraten für verlustbehaftet zu speichernde, fotoähnliche Bilder erreichen. Das Format kann eine Reihe von Metadaten aufnehmen, die das Verwalten und Auffinden von Bildern im Internet erleichtern.

WebP („weppy“) ist ein Datenformat für verlustbehaftet oder verlustfrei komprimierte statische oder animierte Bilder.[1][2] Es ist als weiterer Abkömmling vom 2010 freigegebenen Video-Codec VP8 ein Schwesterprojekt des Videoformates WebM.[3]

SVG- Eine Vektorgrafik ist eine Computergrafik, die aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven (Splines) zusammengesetzt ist. Meist sind mit Vektorgrafiken Darstellungen gemeint, deren Primitiven sich zweidimensional in der Ebene beschreiben lassen. Eine Bildbeschreibung, die sich auf dreidimensionale Primitiven stützt, wird eher 3D-Modell oder Szene genannt.

Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik mindestens zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben der Form und Position der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere, das Aussehen bestimmende Daten, angegeben.

Vektorgrafiken basieren anders als Rastergrafiken nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte, aus denen das Bild aufgebaut ist, exakt definiert. So kann beispielsweise ein Kreis in einer Vektorgrafik über Lage des Mittelpunktes, Radius, Linienstärke und Farbe vollständig beschrieben werden; nur diese Parameter werden gespeichert. Im Vergleich zu Rastergrafiken lassen sich Vektorgrafiken daher oft mit deutlich geringerem Platzbedarf speichern. Eines der wesentlichen Merkmale und Vorteile gegenüber der Rastergrafik ist die stufenlose und verlustfreie Skalierbarkeit.

einige webBildformate quelle wikipedia.org

Vektorprozessor

Vektorprozessoren (auch Vektorrechner oder Array-Prozessoren genannt) führen eine Berechnung gleichzeitig auf vielen Daten (in einem Vektor bzw. Array) aus. Wenn viele gleichartige Daten auf gleiche Weise bearbeitet werden sollen (beispielsweise bei Matrizenoperationen), so sind Vektorprozessoren reinen Allzweck-Prozessoren (z. B. x86), die alle Daten nacheinander bearbeiten, weit überlegen. Dies ist zumindest dann der Fall, wenn der Vektorrechner auch einen parallelen Zugriff auf den Hauptspeicher hat.

Vektorprozessoren werden vor allem im High-Performance-Computing (HPC) genutzt. Die legendären Cray-Supercomputer nutzten Vektorprozessoren und der über mehrere Jahre hinweg leistungsfähigste Computer der Welt, der Earth Simulator, arbeitet mit Vektorprozessoren von NEC. Weitere Anbieter von Vektorrechnern waren die Convex Computer Corporation, etwa mit der C38xx-Serie, die Galliumarsenid-Technologie einsetzte, oder Fujitsu Siemens Computers mit ihrer VPP-Serie.

Erhebliche Performancegewinne können sich auch durch eine „vektorisierte“ Algorithmenformulierung ergeben: Man vergleiche beispielsweise den Performancegewinn bei vektorisierten numerischen Operationen gegenüber sequentieller („for-loop“-Formulierung) Numerik in Matlab. Ähnlich wie (auch) bei Prozessoren wird hier der Leistungszuwachs durch reduzierten Overhead erreicht (Schleifen- und Aufrufverzögerungen), außerdem ermöglicht man parallele Verarbeitung durch nicht explizite sequentielle Formulierung.

Gerade in HPC-Anwendungen fallen oft viele gleichartige Daten an, die auf ähnliche Weise verarbeitet werden sollen, so zum Beispiel bei Simulationen in der Meteorologie und Geologie, wo vielfach Vektorrechner verwendet werden.

Wegen der Vorteile, die sich durch die gleichzeitige Ausführung einer Rechenoperation auf mehreren Daten ergeben (Single Instruction, Multiple Data, SIMD) haben auch Standardprozessoren seit den 1990er-Jahren Erweiterungen der jeweiligen Architektur erfahren, um diese Art von Berechnungen zu beschleunigen. Siehe dazu Architektur des x86-Prozessors oder AltiVec für PowerPC-Prozessoren.

Neben der oben genannten Anwendungen für Vektorprozessoren gehört auch die graphische Simulation zu einer Hauptanwendung. Gerade aufwendige 3D-Spiele verlangen enorm viele Berechnungen (Matrizenoperationen auf 3D-Koordinaten, Antialiasing der Bildschirmausgabe) auf großen Datenmengen, weshalb heutige Grafikprozessoren große Ähnlichkeiten zu reinen Vektorprozessoren aufweisen.

Das obige Beispiel ist direkt in der Maschinensprache codiert, was heutzutage allerdings nicht mehr üblich ist aber durchaus möglich (SIMD Intrinsics oder Inline-Assembler-Code-Anteile). Architekturen mit speziellen Maschinenanweisungen für Vektoren benötigen zur Nutzung dieser aus höheren Programmiersprachen entweder eine Unterstützung durch
parallelisierende Compiler (also solche, die eine ganze Schleife im Quellcode in eine SIMD-Rechenanweisung umwandeln können)
eine Spracherweiterung für die Generierung der Array-Funktionen
oder zumindest durch spezielle Bibliotheksfunktionen.

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Projekt Software- Ubuntu

Ein gesellschaftliches Ziel von Ubuntu ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, dass die digitale Kluft überwunden wird. Daher will das Projekt Software anbieten, die für alle Menschen möglichst ohne Einschränkungen und kostenlos zur Verfügung steht. Dies spiegelt sich auch in der Wahl des Namens wider: Der Begriff Ubuntu kommt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa[5] und steht für „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch für den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet.

Weitere Ziele des Projekts sind die Verbesserung der Internationalisierung und der Barrierefreiheit, damit die angebotene Software für so viele Menschen wie möglich benutzbar wird. Derzeit kommen hier hauptsächlich die Übersetzungen und Hilfsmittel für Barrierefreiheit aus dem GNOME-Projekt zum Tragen. Außerdem existiert das eigene Online-Übersetzungswerkzeug Rosetta. Als Richtlinie für erlaubte Lizenzen für die Paketquellen main und universe (siehe Aufteilung der Programm-Pakete) werden die Debian Free Software Guidelines verwendet, unfreie Softwarepakete jedoch – anders als etwa bei Debian oder openSUSE – nicht kategorisch ausgeschlossen. Solche unfreien Pakete werden dort automatisch installiert, wo Freie Software noch nicht den vollen Funktionsumfang gewährleisten kann, beispielsweise bei Gerätetreibern. Unter anderem für diesen Pragmatismus wird Ubuntu von der Free Software Foundation und anderen strengen Verfechtern Freier Software kritisiert; andere Benutzer sehen jedoch genau darin einen der größten Vorteile.

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Ubuntu Aktuelles News

Addons fertigen für Mozilla Firefox

Addons fertigen für Mozilla Firefox

Über Mozilla Firefox:

Ebenso wie die Mozilla Application Suite verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche.

Firefox kann durch Motive (englisch „themes“) optisch an den Geschmack des Anwenders angepasst sowie mit Erweiterungen (engl. „add-ons“) um zahlreiche Funktionen aufgewertet werden (zum Beispiel Mausgesten, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, RSS Feeding, Webentwickler-Werkzeuge und vieles mehr).

Seit der Version 0.9 enthält Firefox ein neues Standardmotiv namens „Winstripe“, das „Qute“ als Standardmotiv ersetzt, um so allen Versionen von Firefox ein einheitliches, allenfalls an die Gegebenheiten der jeweiligen Plattform angepasstes Erscheinungsbild zu verleihen. „Winstripe“ basiert auf dem seit Version 0.8 unter Mac OS X eingesetztem „Pinstripe“-Motiv, das von Kevin Gerich und Stephen Horlander im Hinblick auf Apples Vorgaben zur Benutzerschnittstelle Apple Human Interface Guidelines entwickelt wurde.

Firefox unterstützt Tabbed Browsing, worunter man die Darstellung von mehreren, jeweils mit Tabs versehenen Webseiten innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters versteht.

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NoSQL Datenbanken/Alternative

NoSQL (steht für englisch Not only SQL) ist eine Bewegung, eine neue Art von Datenbanken voranzutreiben. Es handelt sich dabei um Datenbanken, die einen nicht-relationalen Ansatz verfolgen und damit mit der langen Geschichte von relationalen Datenbanken brechen. Diese Datenspeicher benötigen keine festgelegten Tabellenschemas und versuchen, Joins zu vermeiden, sie skalieren dabei horizontal. Im akademischen Umfeld werden sie häufig als „strukturierte Datenspeicher“ (englisch structured storage) bezeichnet.[1][2][3]

Bekannte Implementierungen sind Google BigTable und Amazon Dynamo. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Open-Source-Implementierungen wie beispielsweise CouchDB und Apache Cassandra.

Relationale Datenbanken leiden üblicherweise unter Leistungsproblemen bei datenintensiven Applikationen wie Indexierung von großen Dokumentmengen, Webseiten mit hohen Lastaufkommen, sowie Streaming-Media-Applikationen. Relationale Datenbanken sind nur dann effizient, wenn sie für häufige aber kleine Transaktionen oder für große Batch-Transaktionen mit seltenen Lesezugriffen optimiert sind. Sie können aber schlecht mit gleichzeitig hohen Datenanforderungen und häufigen Datenänderungen umgehen.[6] Beispiele dafür finden sich bei Digg,[7] Facebook und eBay.

Viele NoSQL-Implementierungen unterstützen verteilte Datenbanken mit redundanter Datenhaltung auf vielen Servern, beispielsweise unter Nutzung einer verteilten Hashtable. Damit können die Systeme einfach skalieren und Ausfälle einzelner Server überstehen.[8]

NoSQL-Architekturen bieten meist nur schwache Garantien hinsichtlich Konsistenz wie beispielsweise Eventual consistency oder auf einzelne Datensätze eingeschränkte Transaktionen. Einige Systeme unterstützen auch ACID, beispielsweise durch Hinzufügung spezieller Middleware wie CloudTPS.
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Ajax- Vorgefertigte Bausteine aus JavaScript, HTML und CSS

Das Dojo Toolkit ist eine freie, modulare JavaScript-Bibliothek.

Dojo Widgets sind vorgefertigte Bausteine aus JavaScript, HTML und CSS, die dazu dienen, verschiedene browserunabhängige Features in Websites einzubauen:

  • Menüs, Tabs und Tooltips
  • Sortierbare Tabellen, dynamische Diagramme und 2D-Vektorgrafik
  • Animationseffekte
  • Baumstrukturen mit Drag-and-Drop-Funktionalität
  • Verschiedene bequem zu bedienende Formulare und Routinen zur Validierung von Formulardaten
  • Uhr- und Kalenderfunktionen
  • Ein Online-Editor für formatierte Texte
  • Ein Satz von Widgets, die barrierefreie Webseiten gemäß WAI-ARIA für sehbehinderte User unterstützen.

Ein wichtiges Merkmal von Ajax-Anwendungen ist die asynchrone Kommunikation zwischen Browser und Server: Der Inhalt einer Seite wird aktualisiert, ohne dass die Seite neu geladen werden muss. Herkömmlich wird das über browserabhängige JavaScript-Anweisungen (XMLHttpRequest) getan. Dojo benutzt zur Abstraktion hiervon einen Wrapper (dojo.io.bind), in dem die verschiedenen Implementierungen gekapselt sind, und der noch weitere Transportmechanismen (wie versteckte Inlineframe) und eine Anzahl von Datenformaten unterstützt.

Außer Funktionen, die das Lesen und Schreiben von Cookies unterstützen, stellt Dojo auch eine lokale Client-seitige Abstraktion namens Dojo Storage zur Verfügung, die es Web-Anwendungen erlaubt, mit Einwilligung des Benutzers Daten auf dem Client-Rechner zu speichern. Wie dies geschieht, ist browserabhängig. Bei Firefox 2 ist eine persistente Datenspeicherung vorgesehen. Bei anderen Browsern wird ein unsichtbares Flash-Programm dafür verwendet. Bei Anwendungen, die aus dem lokalen Dateisystem geladen werden (d. h. von einer URL nach dem Muster file://), arbeitet Dojo Storage beim Firefox mit XPCOM und beim Internet Explorer mit ActiveX. Gegenüber dem Programmierer sind diese unterschiedlichen Verfahren in eine virtuelle Hashtabelle gekapselt.

Zur komfortablen Arbeit mit Dojo können die Integrierten Entwicklungsumgebungen Aptana oder Komodo verwendet werden. Die WYSIWYG-Umgebung WaveMaker Visual Ajax Studio verwendet einige Widgets des Dojo-Toolkits 1.0. Das Dojofoundation-Projekt GeneralInterface stellt den GeneralInterface-Builder bereit, welcher zusätzlich zum GeneralInterface-Framework auch Dojo integriert.

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direkt dojotoolkit.org
relevant ajax

Resourcenfreundlicher Webserver- der Server mit asynchrone Kommunikation

Der Server setzt auf asynchrone Kommunikation.

Lighttpd ist ein freier Webserver. Er implementiert alle wichtigen Funktionen eines Webservers und kann, ähnlich wie Apache, durch Module erweitert werden.

Der Server setzt auf asynchrone Kommunikation und bearbeitet mehrere Anfragen in einem einzigen Betriebssystem-Prozess. Dadurch ist der Webserver in der Lage, mehrere parallele Anfragen effizienter zu bearbeiten und CPU und Arbeitsspeicher weniger zu belasten als ein Multi-Prozess-Design.

Dies lohnt sich besonders beim gleichzeitigen Zugriff auf große Dateien von vielen Benutzern.

PHP wird mittels FastCGI angebunden. Perl, Python oder Ruby können auch über die SCGI-Schnittstelle angesprochen werden. Seiten können über das Modul CML (ursprünglich: Cache Meta Language) in Lua automatisch erzeugt werden, auch Server Side Includes werden durch ein Modul unterstützt.

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WebserverPortable- more info

MoWeS ist ein Softwareprodukt des Unternehmens CH Software. MoWeS steht für die Abkürzung Modulares Webserver System und ermöglicht es, einen Webserver auf Basis von Apache, MySQL und PHP auf einem USB-Stick oder von jedem anderen beschreibbaren Medium ohne Installation zu starten.

MoWeS Portable ist die Basisversion, die sich an Einsteiger richtet, die einen portablen Webserver oder eine lokale Testplattform benötigen.

Diese Softwarepakete installieren sich beim Start automatisch, so dass sofort mit der Benutzung der Software begonnen werden kann. Dies hat den Vorteil, dass die oft komplizierte Installation entfällt und auch Laien die Möglichkeit haben, verschiedene Softwarepakete auszuprobieren und einzusetzen. Inzwischen gibt es auch diverse andere Software, die auf ihrer Webseite ein Paket für MoWeS zum Download anbieten.

MoWeS Portable steht unter der GNU GPL und ist kostenlos.

Wiki mit Hilfestellungen und Tipps

Anbieter:

www.mowes.chsoftware.net

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Onere.net erscheint mit neuem Look

Onere.net erscheint mit neuem Look unter dem Motto:
INFOCATALOG- informativ, vielseitig, anders- for WWW …

Das World Wide Web [ˌwɜːldˌwaɪdˈwɛb] (kurz Web oder WWW aus dem Englischen für: „Weltweites Netz“) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System, bestehend aus elektronischen Dokumenten, die durch Hyperlinks miteinander verknüpft sind. Es wurde am 6. August 1991 weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben. wikipedia.org

Webkatalog

Als Webkatalog, bezeichnet man eine Sammlung von Adressen von Webseiten im World Wide Web, die nach bestimmten Themen sortiert sind. Webverzeichnisse werden zumeist online im Internet oder in Buchform veröffentlicht.

Webverzeichnis-Redaktionen leisten für Online-Quellen das, was Bibliotheken für Printmedien übernehmen: Sie sammeln und sichten Informationen, entwickeln Taxonomien und katalogisieren ihre Sammlungen. Zu den gesammelten Quellen zählen dabei nicht nur ganze Websites oder Newsgroups, sondern zusätzlich auch einzelne Dokumente und Datenbankeinträge.

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